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markt intern - HAKA Fachhandel
03/2011 - "Was muß ein Warenwirtschaftssystem leisten, um ..."




Was muß ein Warenwirtschaftssystem leisten, um ...

... eine Inventur zu gewährleisten?", fragt "mi" zum Auftakt von Teil II (Warenwirtschaft und Inventur) der Service-Serie "Kampf gegen Inventurverluste" (vgl. "mi" 08/34) den Sicherheitsexperten Manfred Sendatzki (www.manfred-sendatzki.de). Hintergrund: Wenn die Daten im Rechner nicht mit dem realen Warenfluß übereinstimmen, hilft auch eine Inventur herzlich wenig. Fehlt laut WWS keine Ware, kann das stimmen, muß es aber nicht. Wird die Lieferung nicht vollständig im System erfaßt, fällt deren Verlust gar nicht auf, ist später das Loch in der Kasse nicht zu erklären. Sendatzki hebt auf die Gesamtstruktur ab und betont:

"Grundsätzlich hängt das davon ab, was ich von einer Inventur erwarte. Soll es effizient und kostengünstig sein oder eher ein Frühwarnsystem, um den Warenschwund einzudämmen? Nicht nur das WWS, sondern auch die Qualität der Prozesse ist ausschlaggebend für die Kosten und den Nutzen, die aus dem Abgleich der Ist-Bestände mit den Soll-Beständen erreicht werden können. Die Inventur, die nur den Anforderungen des HGB entspricht, sollte durch eine gesteuerte Stichprobeninventur zur Früherkennung der Verluste ersetzt werden."

Große Ketten nutzen ein Schätzverfahren, sparen damit Kosten, sind aber nicht artikelgenau, sondern treffen eher Globalaussagen. Kleinere Händler nutzen für die Inventur eher ein MDE und erfassen artikelgenau. Läuft alles rund, können so Diebstähle oder Warenschwund frühzeitig entdeckt und abgestellt werden. Zu den technischen Anschaffungen bzw. Grundausrüstung für den mittelständischen HAKAHändler erklärt Sendatzki: "Welche Soft- und Hardware die Prozesse begleiten, ist im Grunde egal. Wichtig sind Artikelstammdaten und EAN, sowie die Produkteigenschaften wie Farben oder Größe mit lieferantenbezogenen Daten zu verknüpfen. Dazu kommen noch Aspekte, die Aufschluß über die Verkäuflichkeit der ... > mehr

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Sendatzki
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